Symposium im Rahmen der Festwochenausstellung
"Wunschmaschine - Welterfindung"
(Kunsthalle Wien 5. Juni bis 4. August 1996)


Vermittlungsprobleme von Technologiepolitik I
Samstag, 15. Juni 1996,
Ort: Semperdepot, Lehargasse 8, 1060 Wien

9. 30 bis 13 Uhr
Die Mobilitätsgesellschaft im virtuellen Planungsraum
Moderator: Herbert Lachmayer
Vortragende: Christoph Langhof (Berlin): Sehnsucht nach Gefühl
Ina Wangner (TU Wien): Fließende Übergänge und Collagen.
Aesthetische Produktion in elektronischen Räumen
Wolf Prix (Coop Himmelblau): Gehirnnomade
Christian Moeller (Frankfurt, Linz): Intelligente Raeume und Oberflaechen

14 bis 17.30 Uhr
Gesellschaftliche Visionen in der Technologiepolitik
Moderator: Manfred Fassler
Vortragende:
Thomas Macho (Berlin): Neue Utopien technischer Entwicklung und ihrer Steuerung
Ingolf Schaedler (Wien): Informationsgesellschaft. Mythos und Realitaet
Marie-Louise Angerer (Wien): Von Jod, Cog und Anderen (Frauen und Maennern).
Spekulationen zu neuen Interfaces.
Reinhard Koegeler (Wien): Unterwegs zur Maschinengesellschaft?


Vermittlungsprobleme von Technologiepolitik II
Samstag, 29. Juni 1996
Ort: Franzoesisches Kulturinstitut, Waehringer Strasse 32, 1090 Wien

9.30 bis 13 Uhr
Ecology Design versus `Wegwerfgesellschaft` Moderator: Michael Freund
Vortragende:Michael Ehrlhof (Koeln): Qualitaet von Oberflaechlichkeit
Verena Formanek (MAK Wien): Design-Infopool. Ein Pilotprojekt zum Thema Design als Bilddatenbank
Volker Albus (Frankfurt): Zwischen Bricolage und Aesthetical Correctness
Odile Decq (Paris)

14 bis 17.30 Uhr
Arbeit und Automatisierung in der Informationsgesellschaft
Moderator: Georg Schoellhammer
Wolfgang Pircher (Wien) Industrielle Vernunft als Gestaltungsprinzip
Desiree Schellerer (Wien): Heisse Tische, kuehle Draehte.
Veraenderungen in der Buerogestaltung durch neue Arbeitsformen
Harald Katzmair (Wien): Soziotechniken der Arbeitsorganisation


Eine Veranstaltung der Kunsthalle Wien in Zusammenarbeit mit dem Archimedia Institut in Linz, der Akademie der Bildenden Kuenste in Wien und dem Franzoesischen Kulturinstitut.

Information: 586 9776